֖sterreich

Die neue schwarz-blaue Regierung bereitet mit ihrem Programm einen Kahlschlag auf allen Ebenen gegen uns Lohnabhängige vor. Statt über die wirklichen Angriffe wird aber vor allem über Rauchverbote, Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Nebenschauplätze diskutiert

 

Mit der neuen Schwarz-Blauen Regierung wird eine ganze Palette an offensiven Angriffen auf sozialstaatliche und arbeitsrechtliche Errungenschaften auf uns zu kommen. Gepaart sind die Angriffe mit einer massiven Portion Rassismus. Was lässt sich der Politik der Regierung entgegenhalten? Welche Perspektiven braucht linker Widerstand?

 

Datenlecks, die Paradise Papers, decken auf wie sich Superreiche, Konzerne und die britische Queen über internationale Firmengeflechte und Briefkastenfirmen Steuern sparen. Hilfe bekommen sie von PolitikerInnen, auch aus Österreich. Das kostet uns allen Milliarden an Steuergeld, gleichzeitig soll beim Sozialstaat gekürzt werden.

 

Unter der nächsten Schwarz-Blauen Regierung müssen wir mit einem neoliberalen Angriff auf die Unis rechnen. Statt die Chancengleichheit zu erhöhen, wird höhere Bildung so immer mehr zu einem Privileg von Eliten. Eine Analyse von Jonas Riedel.

24.5.2018 19:00

Die aktuelle Bewegung in Frankreich: Skypeschaltung mit einem pariser Aktivisten

 

7.5.2018 19:00

Bürokratie  und ArbeiterInnenbewegung

 

jeweils im Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

 

 

 

Vergangene Veranstaltungreihe:

 

Frauen im Widerstand: 1918 – 1968 – 2018 

 

Frauen waren und sind oft die Träger*innen von gesellschaftlichen Veränderungen und Brüchen. Obwohl sie die Hälfte der Bevölkerung darstellen, müssen sie immer noch für ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen. Frauenunterdrückung und Kapitalismus sind dabei eng miteinander verbunden. In der Vortragsreihe analysieren  wir die Geschichte der Frauenbewegungen und welche (oft  widersprüchlichen) Theorien ihre verschiedenen Strömungen hervorgebracht  haben.

 

12.4. 19:00       1918: 100 Jahre Demokratie

 

Wie wurde das Frauenwahlrecht erkämpft? Wie war das Verhältnis von Frauen zur ArbeiterInnenbewegung? Welche unterschiedlichen politischen Perspektiven haben Frauen vertreten? Welche Auswirkungen hatte die Gründung der Sowjetunion auf die Situation von Frauen? 

 

19.4. 19:00       1968: 50 Jahre Weltenwende

 

Warum  haben sich viele Frauen „autonom“ organisiert und welche Theorien  stehen damit in Verbindung? Ging es 68 um sexuelle Freiheit oder die  soziale Revolution? Welche Fortschritte konnten von und für Frauen erreicht werden?

 

26.4. 19:00       2018: Backlash oder Aufbruch?

 

Spielt Frauenbefreiung heute noch eine Rolle oder können Geschlechteridentitäten dekonstruiert werden? Wie ist der Zusammenhang von Geschlecht mit anderen Unterdrückungsformen? Wird durch rechte Regierungen alles Erkämpfte zurück genommen? Erleben wir mit #Meeto, International Women's Strike und Women's March einen neuen Aufschwung der Kämpfe? 

 

Veranstaltung immer im u.s.w.

Laudongasse 10

 

Veranstaltung auf  Facebook: https://www.facebook.com/events/748044492053367/

 

 

 

Unterkategorien

Die RSO versucht seit 2010 sich aktiv mit ihren revolutionären Ideen in Betrieben zu verankern. Dafür wird das politische Betriebsflugblatt KLARTEXT in vier Krankenhäusern des Wiener Krankenanstaltenverbunds gemeinsam von RSO AktivistInnen und Beschäftigten heraus gegeben. Auf der Vorderseite werden aktuelle politische Fragen marxistisch beantwortet und revolutionäre Perspektiven aufgestellt. Auf der Rückseite werden Probleme im Gesundheitsbereich, den verschiedenen Krankenhäusern oder von einzelnen Stationen thematisiert. Mit dem Flugblatt wird sowohl versucht politische Positionen zu verbreiten, als auch in konkrete Kämpfe zu intervenieren.

Im Frühjahr 2015 hat die RSO gemeinsam mit AktivistInnen um das Betriebsflugblatt HERZSCHLAG (im AKH) und Beschäftigten verschiedener Krankenhäuser die Basisinitiative CARE Revolution Wien gegründet. Die Forderungen waren 30 % mehr Lohn und Personal in allen Berufsgruppen der Krankenhäuser. Die CARE Revolution Wien hat aufsehenerregende Flashmobs organisiert, Demonstrationen mit bis zu 800 TeilnehmerInnen organisiert und Protest auf vielfältige Weisen eine Stimme gegeben. Die CARE Revolution Wien äußert sich weiterhin zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsbereich und ergreift Positionen für Beschäftigte, PatientInnen und eine fortschrittliche Gesundheitspolitik.

Facebook