RSO in Aktion

Frauen im Widerstand: 1918 – 1968 – 2018 

 

Frauen waren und sind oft die Träger*innen von gesellschaftlichen Veränderungen und Brüchen. Obwohl sie die Hälfte der Bevölkerung darstellen, müssen sie immer noch für ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen. Frauenunterdrückung und Kapitalismus sind dabei eng miteinander verbunden. In der Vortragsreihe analysieren  wir die Geschichte der Frauenbewegungen und welche (oft  widersprüchlichen) Theorien ihre verschiedenen Strömungen hervorgebracht  haben.

 

12.4. 19:00       1918: 100 Jahre Demokratie

 

Wie wurde das Frauenwahlrecht erkämpft? Wie war das Verhältnis von Frauen zur ArbeiterInnenbewegung? Welche unterschiedlichen politischen Perspektiven haben Frauen vertreten? Welche Auswirkungen hatte die Gründung der Sowjetunion auf die Situation von Frauen? 

 

19.4. 19:00       1968: 50 Jahre Weltenwende

 

Warum  haben sich viele Frauen „autonom“ organisiert und welche Theorien  stehen damit in Verbindung? Ging es 68 um sexuelle Freiheit oder die  soziale Revolution? Welche Fortschritte konnten von und für Frauen erreicht werden?

 

26.4. 19:00       2018: Backlash oder Aufbruch?

 

Spielt Frauenbefreiung heute noch eine Rolle oder können Geschlechteridentitäten dekonstruiert werden? Wie ist der Zusammenhang von Geschlecht mit anderen Unterdrückungsformen? Wird durch rechte Regierungen alles Erkämpfte zurück genommen? Erleben wir mit #Meeto, International Women's Strike und Women's March einen neuen Aufschwung der Kämpfe? 

 

Veranstaltung immer im u.s.w.

Laudongasse 10

 

Veranstaltung auf  Facebook: https://www.facebook.com/events/748044492053367/

 

 

 

Bereits zum dritten Mal riefen RSO, Sozialistische Arbeiterstimme (Deutschland), L'Etincelle (Frankreich) und Speak Out Now (USA) zum gemeinsamen Sommercamp. Mit 125 Teilnehmer_innen war es das bisher größte.

Unter dem Motto "Pflege am Boden - wir stehen auf!" machten am diesjährigen 1. Mai dutzende Krankenpfleger_innen aus verschiedenen Wiener Spitälern und solidarische Aktivist_innen beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ auf sich aufmerksam. Die Aktion wurde organisiert von der Kampagne CARE Revolution Wien, die maßgeblich von uns sowie von Genoss_innen der Gruppe Arbeiter*innenstandpunkt (Betriebsflugblatt „Herzschlag“ im AKH) mitgetragen wird.

Unter dem Motto "Pflege am Boden - wir stehen auf!" machten heute morgen Krankenpfleger_innen  aus verschiedenen Wiener Spitälern mittels eines Flashmobs am Maiaufmarsch der SPÖ auf ihre Arbeitsbedingungen aufmerksam. Die Aktion wurde organisiert von der CARE Revolution WIen, einer Kampagne die auch von der RSO tatkräftig unterstützt wird. Erste Fotos gibt es hier, weitere sowie ein Bericht folgen.

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