Umwelt

Deutschland, Österreich und Tschechien waren im Juni von verheerenden Hochwasser betroffen. Diese forderten sogar einige Todesopfer und richteten enormen Schaden an Häusern an. Doch Schuld an solchen Ereignissen hat keinesfalls die anonyme „Natur“. Das Entstehen und die Auswirkungen solcher Unwetter hängt vielmehr eng mit dem Funktionieren der kapitalistischen Gesellschaft selbst zusammen. Eine grundlegende Analyse.

Fahrradfahren erfreut sich als innerstädtisches Fortbewegungsmittel in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit; es ist billig, schnell, gesund und schont die Umwelt. Doch Fahrradfahren ist weit davon entfernt, einfach nur eine Fortbewegungsart zu sein. Hier soll das Phänomen etwas grundsätzlicher und vor allem politisch diskutiert werden.

Autofahren ist heute ein zentrales Element der westeuropäischen Alltagskultur. Gleichzeitig gibt es gerade in der Linken massive Kritik am Stellenwert und der Dominanz des motorisierten Individualverkehrs. Wir versuchen uns an einem marxistischen Standpunkt.

Im Kapitalismus ist kein nachhaltiger Klimaschutz möglich. Der Klimawandel ist stark mit der kapitalistischen Wirtschaftsweise verwoben, genau diese wird aber in Kopenhagen nicht in Frage gestellt. Gesammelte Texte der RSO zur Thematik.