Film

 Die US-amerikanische Fernsehserie Game of Thrones begeistert weltweit Millionen Menschen. Neben der vorzüglichen Unterhaltung können wir von der, in einer fiktiven mittelalterlichen Welt angesiedelten, Handlung auch so einiges über Machtpolitik und Herrschaft lernen. Dieser Artikel richtet sich an Fans der Serie und ist keine politische Kritik, sondern der Versuch, mit der marxistischen Methode des historischen Materialismus die Welt von Game of Thrones zu analysieren, als wäre diese real.

„Tag und Nacht“, der aktuelle Kinofilm der österreichischen Regisseurin Sabine Derflinger, handelt von zwei jungen Frauen, die sich ihr Studium durch Arbeit für ein Escortservice finanzieren wollen. Der Film zeigt ein ungeschöntes Bild der so genannten „Edelprostitution“.
Der Kinofilm „Kriegerin“ handelt von jungen Frauen in der deutschen Naziszene. Der tollen schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen steht ein politisch fragwürdiges Drehbuch gegenüber.

Der Science-Fiction Film „District 9“ (2009) hebt sich angenehm vom Fantasy- und Science-Fiction-Einheitsbrei der letzten Jahre ab. Aber nicht nur die filmische Umsetzung ist interessant, sondern besonders die Story dahinter. Denn die Aliens finden sich in der Rolle von diskriminierten und marginalisierten Flüchtlingen wieder.

Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.