Flugblätter und Flugschriften

Für die Demo und den Alternativ-Gipfel anlässlich des Treffens der WissenschaftsministerInnen zum Jubiläum des Bologna-Prozesses in Wien haben wir folgende Flugschrift herausgegeben.
Am 21. Mai 2008 wurden in ganz Österreich 23 Wohnungen gestürmt, durchsucht und verwüstet. Zehn TierrechtlerInnen wurden eingeknastet, um ihnen vorzuwerfen eine kriminelle Organisation (§278a) gebildet zu haben. 106 Tage dauerte es bis die betroffenen AktivistInnen aus der U-Haft entlassen wurden. Im Interview mit der RSO spricht einer der antikapitalistischen AktivistInnen über seine persönlichen Erlebnisse, über Repression und Solidarität und über die linken Kräfte innerhalb der Tierrechtsbewegung.
Folgende Flugschrift zu den Kämpfen gegen die Auswirkungen der Krise verteilen unsere AktivistInnen heute auf den  Mai-Demonstrationen in Berlin, Zürich und Wien: Ihre Krise - unsere Antwort!
Das vorgelegte Regierungsprogramm ist neoliberal, arbeiterInnenfeindlich und reaktionär. Bei der großen Koalition handelt es sich um eine Fortsetzung der rechten Wende aus dem Jahr 2000 unter dem Vorsitz eines sozialdemokratischen Kanzlers.
Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.