Schriftenreihe

In der „kleinen Schriftenreihe zur österreichischen Arbeiter/innen/geschichte“ hat die RSO eine neue Nummer herausgebracht: einen Reprint der „Arbeitermacht“, der illegalen Zeitschrift des trotzkistischen „Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse“, aus dem Jahr 1936. Der erste Band zu den Jahren 1934 und 1935 ist bereits im Januar 2011 erschienen. Vorangestellt ist eine Einleitung von Manfred Scharinger.
Mit der Publikation „Schutzbundzeitung (1935-1937) – ein trotzkistisches Einheitsfrontprojekt“ legt die RSO eine 190-seitige Dokumentation vor. Zum ersten Mal liegt nun die im Umkreis des „Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse“ publizierte illegale revolutionäre Zeitschrift in einer Gesamtausgabe vor.

In der „kleinen Schriftenreihe zur österreichischen Arbeiter/innen/geschichte“ hat die RSO eine neue Nummer herausgebracht: Einen Reprint der „Arbeitermacht“, der illegalen Zeitschrift des trotzkistischen „Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse“, aus den Jahren 1934/35. Vorangestellt ist eine Einleitung von Manfred Scharinger

Die Kleine Schriftenreihe setzt sich zur Aufgabe, schwer zugängliche Texte aus der österreichischen Arbeiter/innen/geschichte neu aufzulegen. Mit diesen Wiederveröffentlichungen soll es einer breiteren Leserschaft ermöglicht werden, sich mit wichtigen Positionen und Diskussionen der marxistischen Linken bekannt zu machen.
Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.