Grundsätze

Eine kurze Zusammenfassung der politischen Positionen der RSO 

Die Revolutionär Sozialistische Organisation (RSO) kämpft gegen den Kapitalismus und für eine neue sozialistische Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) wurde 2007 gegründet. Sie hat derzeit Aktivitäten in Wien. Wir verstehen uns als RevolutionärInnen und MarxistInnen. Im folgenden Text wollen wir beschreiben, wo unsere Schwerpunkte liegen, was wir tun und wie wir unsere politische Arbeit voranbringen wollen.

Wir sind eine antikapitalistische Organisation in der Tradition des Trotzkismus. Die RSO existiert in Österreich in Wien und hat Schwesternorganisationen in Deutschland, Frankreich und den USA. Der folgende Text versteht sich als unser grundsätzliches Programm, auf dem wir unsere Organisation aufbauen.

 

 

Mai 2007: Die Arbeitsgruppe Marxismus (AGM) und die AL-Antifaschistische Linke geben den Zusammenschluss der beiden Organisationen bekannt.

 

Unterkategorien

Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.