Publikationen

Marxismus Nr. 29: Geschlechterverhältnisse bei Marx und EngelsWir präsentieren den neuen Band unserer Marxismus-Buchreihe, der erneut im Zeichen unseres inhaltlichen Schwerpunktes zu den Themenbereichen Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung steht. Nach den bereits vorliegenden Arbeiten zu "Sozialistischem und marxistischem Feminismus" und zu "Kommunismus und Frauenbefreiung" legen wir diesmal eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels vor.
"Globalisierung" ist in den letzten Jahren ein Modewort geworden. Es kommt auf den Wirtschaftsseiten der Zeitungen genauso vor wie in den Führungsstäben der großen Konzerne und auf den Finanzmärkten. Es wird in Firmenberichten genauso verwendet wie in den Reden verschiedenster Politiker/innen. Es ist an den Universitäten ebenso gebräuchlich wie in Betriebsratsversammlungen. Und überall wird es benutzt, um auszusagen, daß sich die kapitalistische Weltwirtschaft in einer neuen Epoche befinde, daß sich das Verhältnis zwischen Wirtschaft und Staat grundlegend verändert habe und daß sowohl Regierung als auch Arbeiter/innen dieser Entwicklung machtlos gegenüberstünden.
Eine marxistische Kritik der "Regulationstheorie", die britischen Marxisten Robert Brenner (Mitherausgeber von New Left Review) und Mark Glick versus die französischen Begründer der "Regulationsschule" Michel Aglietta, Robert Boyer und Alain Lipietz. Eine Auseinandersetzung mit den Modellen (Akkumulationsregime, Regulationsweise, Fordismus, Hegemonie etc.), wie sie von dern Regulationisten (im deutschen Sprachraum Elmar Altvater und Joachim Hirsch) zur Erklärung der kapitalistischen Entwicklung verwendet werden. Vorangestellt eine Einführung in die "Regulationstheorie". Außerdem: Rezensionen und Diskussion.
Angesichts der zahlreichen positiven Reaktionen auf den Band 1 unseres Trotzkismus in Österreich freut es uns umso mehr, nun den zweiten Band herauszubringen. Während der erste eine Analyse der Entwicklung des österreichischen Trotzkismus von den 20er Jahren bis heute beinhaltete, versucht der vorliegende Band, das dort gezeichnete Bild zu illustrieren und zu ergänzen. Zu diesem Zweck veröffentlichen wir eine Reihe von Interviews mit älteren Genossen, durch die vor allem die Zeitspanne ihrer revolutionären Tätigkeit von Anfang der 30er Jahre bis in die 60er Jahre beleuchtet wird.

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Das Morgenrot war die Zeitung der AL-Antifaschistische Linke und ist in 8 Jahren insgesamt 40 Mal erschienen. Mit der Fusion von AL und Arbeitsgruppe Marxismus im Mai 2007 wurde das Morgenrot eingestellt.
Der Rote Stern war eine Flugschrift-Zeitung der Arbeitsgruppe Marxismus, welche von Mai 2005 bis Dezember 2006 insgesamt neun Mal erschienen ist. Mit der Fusion von AGM und AL-Antifaschistische Linke im Mai 2007 wurde der Rote Stern eingestellt.
Vergriffene Bücher aus unserer Reihe "Marxismus" können hier großteils online gelesen werden.
In der Reihe "Schulungstexte und Materialen" veröffentlichen wir historische Dokumente der ArbeiterInnenbewegung, Texte marxistischer Klassiker sowie einführende Überblickstexte. Die Reihe wurde seit 2004 von der Arbeitsgruppe Marxismus herausgegeben und mit der Fusion von AGM und AL-Antifaschistische Linke im Mai 2007 für die RSO übernommen.
Die Marxismus-Sondernummern sind die Broschüren in unserer Publikationsreihe "Marxismus". Marxismus wurde von der Arbeitsgruppe Marxismus (AGM) seit ihrer Gründung im Jahr 1994 herausgegeben und mit der Fusion von AGM und AL-Antifaschistische Linke im Mai 2007 für die RSO übernommen.