… oder eine Parade …. oder ein Spektakel …. der Gruppen, NutzerInnen, FreundInnen und UnterstützerInnen des Amerlinghauses … und zwar am 29.11. um 17 Uhr vom - Achtung Änderung - OMOFUMA DENKMAL beim MUSEUMSQUARTIER zum Rathaus.

 Amerlinghaus bleibt!
Valorisierung der Subvention und Entschuldung für das Amerlinghaus - jetzt!
Die Lindengasse 60-62 dem Epizentrum - jetzt! 
Für mehr (nicht weniger) Freiräume - jetzt! 
Gegen die Durchkommerzialisierung der Stadt!
Gegen das Augustin-Verkaufsverbot auf acht Wiener Weihnachtsmärkten!


… Anlass ist die am nächsten Tag stattfindende Ausschusssitzung der MA13, bei der unser Subventionsantrag behandelt wird … wir ersuchen die Hausgruppen und NutzerInnen und alle, die sich noch beteiligen wollen, sich kreative Beiträge zur Gestaltung des Wanderspektakels zu überlegen … 

Nächster Besprechungstermin für Demo und weitere Aktionen ist Mo, der 21.11., 18 Uhr, Amerlinghaus, Raum 3 

Alle Initiativen und Projekte, die von Kürzungen betroffen sind, sind eingeladen, sich mit eigenen Forderungen an der Demo zu beteiligen!!!

Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.